Entscheide granular, welche Signale geteilt werden, und mit wem: Arztpraxis, Coach, niemand. Prüfe Exportfunktionen und Löschwege. Gute Lösungen erklären verständlich, warum Daten gebraucht werden. Wenn der Nutzen unklar ist, verzichte konsequent und bitte um alternative, datensparsame Optionen.
Gut gemachte Apps respektieren Grenzen, nutzen keine künstliche Verknappung und vermeiden exzessive Benachrichtigungen. Sie stärken Autonomie, Kompetenz und Verbundenheit. Deaktiviere Ranglisten, wenn sie Druck erzeugen. Suche Anerkennung in Fortschritt und Wohlbefinden, nicht in endlosen Punkten, Abzeichen oder unruhigen Vergleichen.
Standards wie HealthKit, Health Connect oder offene APIs erleichtern Wechsel und Transparenz. Trotzdem braucht es Grenzen: Teile nur das Nötigste, isoliere Zugänge, prüfe Berechtigungen regelmäßig. Backups und Notizen helfen, beim Gerätewechsel nicht mühsam wieder bei null anfangen zu müssen.